Aus der Serie: Erkennst Du Deinen Schlumpf (1981)
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Blumen des Schüchternen Schlumpfes
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Originale Blumen ohne GussabdruckDie originalen Blumen ohne
Gussabdruck kommen in einer dünnen und einer dicken Variante vor. Wir haben aber selbst noch nicht den
vollen Überblick. O-B: Blume ohne Gussabdruck, dickere Form
Die dickere Form der Blume ist gut an
ihrem dickeren Stiel erkennbar. Dabei wird die Blüte so in die
Messschieberbacken gelegt, dass man über die beiden unteren gelben
Blütenmitten hinweg misst. Blumen ohne Gussabdruck haben eine
abgerundete Blütenform. |
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O-C: Blume ohne Gussabdruck, dünnere Form
Die dünnere Form der Blume ist gut
an ihrem dünneren Stiel erkennbar. |
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Replikate:R-A: transparentes Replikat ohne Gussabdruck
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R-B: Replikat ohne Gussabdruck
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R-C: gelbes Replikat ohne Gussabdruck
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R-D: Replikat mit Gussabdrücken
Dieses Spritzguss-Replikat ist
relativ schlecht gemacht und leicht erkennbar.
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R-E: Dental-Replikat
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Noch
mehr Bilder und Berichte über die
Original-Blume |
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Spiegel des Eitelkeitsschlumpfes
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O-A: Spiegel mit Gussabdruck
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O-B: Spiegel ohne Gussabdruck
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O-C: Spiegel ohne Gussabdruck
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R-A: Spiegel ohne Gussabdruck
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zur Flöte
O-B: Kurze gelbe Flöte
mit 3 größeren Löchern.
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zur Flöte
zur Flöte
O-D: Lange gelbe Flöte mit 5
größeren Löchern.
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zur Flöte
O-E: Lange
rote Flöte mit 5 kleineren Löchern, in orange-gelber Bemalung.
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zur Flöte
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zur Flöte
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Dieses Dental-Replikat (am Mundstück
beschädigt) sieht dem Original sehr ähnlich.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
Erkennbar ist dieses Replikat an der doppelten Gussnaht, die bei unserem
Stück aber weggekratzt wurde. Außerdem ist der Kunststoff nicht
wasserfest. Legt man dieses Replikat für einige Stunden ins Wasser,
beginnt es an der Oberfläche aufzuquellen. Mehr zum Thema
Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)
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zur Flöte
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Dieses Dental-Replikat ist an der
untypischen Farbe und der schlechten Vermengung des Materials zu erkennen.
Es sieht dadurch gesprenkelt aus. Außerdem ist eine doppelte Gussnaht
erkennbar.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)
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zur Flöte
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Dieses Exemplar ist im SU-Katalog
abgebildet und stammt aus der Sammlung von Michael. Zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung im SU-Katalog ist man noch von einem Original
ausgegangen. Inzwischen ist klar, dass es sich um ein Dental-Replikat
handelt.
Dieses Dental-Replikat ist an der ausgeprägten doppelten Gussnaht
erkennbar.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem
es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)
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zur Flöte
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Auch dieses Exemplar wurde jahrelang
für ein Original gehalten.
Als Vorlage für dieses Dental-Replikat diente das Original O-B, von dem
es eigentlich keine rote Variante geben darf.
Dieses Replikat ist etwas besser ausgearbeitet als Replikat R-D.
Dieses Dental-Replikat ist aber auch an der doppelten Gussnaht erkennbar,
die etwas feiner gestaltet ist als bei Replikat R-D.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)
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zur Flöte
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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat
diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante
geben darf.
Diese Flöte ist hier ausführlich beschrieben. (Replikate aus dem
Dentallabor:)
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zur Flöte
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Dieses Replikat ist eigentlich ein
Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl
hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben
(Flohmärkte, Börsen).
Als Vorbild für dieses Replikat diente das Original O-C. Erkennbar ist es
an dem untypisch ausgeformten vorderen Teil der Flöte (Flötentrichter).
Außerdem hat es eine sehr raue Oberfläche und auf der Unterseite sind
schwach drei weitere Fötenlöcher erkennbar.
Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt.
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zur Flöte
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Von diesem Stück liegt uns nur ein
Bild vor. Wir gehen aber davon aus, dass es sich um ein Dental-Replikat
handelt.
Denn als Vorlage diente offensichtlich das Original O-D, von dem es
eigentlich keine rote Variante geben darf.
Mehr zum Thema Dentallabor-Replikate findet ihr hier: (Dentallaborbericht)
zur Flöte
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Als Vorlage für dieses Dental-Replikat
diente das Original O-C, von dem es aber eigentlich keine rote Variante
geben darf.
Dieses Dental-Replikat ist an der doppelten Gussnaht erkennbar.
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Vorne auf dem Flötentrichter ist die Fläche sehr untypisch ausgearbeitet, woran man dieses Replikat auch gut erkennt.
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zur Flöte
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Dieses Replikat ist eigentlich ein
Massenreplikat. Dennoch ist es relativ selten zu finden. Es wurde wohl
hauptsächlich in den 90er Jahren regional begrenzt vertrieben
(Flohmärkte, Börsen).
Es ist eine Nachahmung des Originals O-A. Erkennbar ist das Replikat an
der sehr rauen Oberfläche. Originale Flöten dieses Typs sind erheblich
glatter. Dieses Replikat ist auch aus rotem Kunststoff bekannt.
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zur Flöte |
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zur Flöte
Dieses Dental-Replikat stammt
vermutlich aus derselben Werkstatt wie das Replikat von der roten,
langen Flöte R-F.
Auffällig ist besonders, dass das Material schlecht durchmischt ist,
was man auch sofort sieht.
Die doppelte Naht fällt hingegen fast gar nicht auf.
Wir bedanken uns beim Inhaber des Sammlergeschäfts "Sammelsurium" in Schweinfurt, der uns das Replikat vorgelegt hat. Er hat es bereits etwa 1998 erworben.
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und Berichte über die originale Flöte |
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