Rotes Ei
Die Diorama-Flora mit
gelb bemaltem Blumenstiel
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Originale
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Originale
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Replika
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Replika
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Nimm das Sprungbrett ab und schaue in die runde, vertiefte Fläche, auf der das
Sprungbrett steckte.
Beim Replika spiegelt diese Fläche bei Lichteinfall sehr
deutlich, beim Original bleibt diese Fläche stumpf. Das liegt daran, dass
beim Replika die Struktur der Fläche glatt ist, beim Original ist die Fläche
rillenhaft strukturiert (8er Lupe).
Der Abrisspunkt des originalen Eies
entsteht aus einer kreisrunden Vertiefung um den Abrisspunkt herum. Beim
Replika fehlt dieser kleine, runde Kreis um den Abrisspunkt. Der Abrisspunkt
selbst ist durch eine kleine Erhebung vorgetäuscht.
Ein gutes Merkmal sieht man an der
Außenseite des Eies, da wo der Absatz anfängt.
Genau hier erkennt man das Replika sehr deutlich. Mit einer Lupe sieht man,
dass der Absatz beim Original eine Wulst hat, beim Replika fehlt diese
Wulst. Man kann dies auch mit den Fingernägeln feststellen.
In
meinem Originalei steht innen auf der kleinen Kopffläche “K12”, auf dem
Replika steht “K1”. Ob dieses ungewöhnlich ist, weiß ich nicht, jedoch ist
beim Replika die “1” doppelt so breit geschrieben, wie der Buchstabe “K”.
Ich persönlich unterscheide das Ei wie folgt:
Ich sehe mit bloßem Auge in das Ei. Auf dem Eiboden ist
eine kreisrunde Fläche, wo die besagte Kennzeichnung ist. Um diese Fläche
liegt dann ein 3 mm breiter Ring, welcher beim Replika nur 1 mm misst.
Vorsicht ist geboten, wenn man das Gegenstück vom Ei hat und meint, damit das neue
Replika zu entlarven. Diese Zeiten sind vorbei.
Die
sensationelle Entdeckung:
Das Replika-Ei bleibt nicht liegen und entlarvt das falsche Ei auf einfache Weise:
Lege das Ei seitlich auf eine Tischplatte. Das Original-Ei bleibt in
seiner ganzen Länge auf der Tischplatte liegen. Das Replika-Ei richtet
sich auf.
Es sind weitere
K Nummern bekannt.
Selber in der Hand hatte Boris schon original rote Eier mit den Nummern:
K1 - K3 - K7 - K10 - K11 - K12.
Wir gehen deshalb davon aus, dass es originale rote Eier von K1 bis K12
gibt.